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Beiträge dazu:
23. Februar 2026
Kontext

Die räumliche Satzung für Suhr

Grenzschlängeln mit Wörtern: Die Sprache ist ein Mittel, um Getrenntes zueinander in Beziehung zu setzen.
23. Februar 2026
Kultur

Suhr. Zukunftsbilder

Wenn wir keine Bilder haben, die unsere eigene Phantasie und Vorstellungskraft anregen, fällt es uns meist schwer Veränderungen für möglich zu halten oder sie gar freudig zu begrüssen.
19. Januar 2026
Bau

Suhr. Publikation «Zusammen sein»

Der umfassende Schlussbericht des Pilot- und Forschungsprojektes für Suhr zeigt konkrete neue Muster, Wege und Impulse für die Raumordnung in den Agglomerationen.
19. Januar 2026
Kultur

Tag der offenen Tür

Am Samstag 14. März 2026 zeigt das Forum Raumordnung Schweiz die Arbeiten des Pilot- und Forschungsprojekt für Suhr, die eine räumliche Vorstellung für die Entfaltung des Dorfes in den nächsten 100 Jahren umfassen. Ort: Tramstrasse 7, 5034 Suhr Zeit: 09.30 bis 17.00 Uhr

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An der Arbeit beteiligt sind die Mitglieder des Resonanzraumes und des Fachbeirats, die Fachstelle und die Botschafter. Koordinierend und strategisch wirkt der Vorstand. Das Forum ist eine Anlaufstelle, eine Plattform und ein Netzwerk zugleich. Das Ziel des Forums Raumordnung Schweiz erfordert weit gefächerte Initiativen. Einer qualitätsvollen Raumordnung können wir uns nähern, indem wir der Zersiedlung, dem Landverschleiss und dem gestaltlosen Bauen, aber auch dem achtlosen Verbrauch von Ressourcen und der Monofunktionalität vieler Orte und Räume entgegenwirken. Wir stehen ein für räumliche und soziale Qualität des öffentlichen Raums – am konkreten Ort und in realen Entwicklungsprozessen sowie in politischen oder fachlichen Auseinandersetzungen.

Wir streben einen breiten Bewusstseins- und Aneignungsprozess an. Eine gesteigerte Wahrnehmungsfähigkeit, Mut zur Stellungnahme und Kreativität in den Lösungsansätzen sind genauso nötig wie die Bereitschaft zu Dialog und Kompromiss. Für die Prioritäten, die wir im Orts- und Städtebau setzen, ist der bestehende Werkzeugkasten der Raumplanung und des Natur- und Heimatschutzes ungenügend. Er muss weiterentwickelt werden, weg von technokratischem Denken hin zu einem Sensorium für die Qualität von Orten und Räumen, die sich auch verändern können! Dieses neue Selbstverständnis muss mit einer Sprachfähigkeit einhergehen denn sie macht die Kriterien für die Beurteilung von Transformationsprozessen nachvollziehbar..

Baukultur ist eine gemeinschaftliche Aufgabe und eine Ressource der Zukunft. Wir alle sind die Stadt und das Dorf!

der bestehende Werkzeugkasten der Raumplanung und des Natur- und Heimatschutzes ungenügend. Er muss weiterentwickelt werden, weg von technokratischem Denken hin zu einem Sensorium für die Qualität von Orten und Räumen, die sich auch verändern können! Dieses neue Selbstverständnis muss mit einer Sprachfähigkeit einhergehen denn sie macht die Kriterien für die Beurteilung von Transformationsprozessen nachvollziehbar..

Suhr

Lead zur Artikelsammlung und Praxis / Foschung von Suhr: Lorem ipsum dolor sit amet consectetur. Viverra velit ullamcorper pulvinar venenatis nisl arcu. In porttitor et hendrerit luctus mauris risus purus suspendisse. Mauris ullamcorper viverra leo hendrerit adipiscing eu. Lobortis rhoncus sit volutpat amet nisl. Wir streben einen breiten Bewusstseins- und Aneignungsprozess an. Eine gesteigerte Wahrnehmungsfähigkeit, Mut zur Stellungnahme und Kreativität in den Lösungsansätzen sind genauso nötig wie die Bereitschaft zu Dialog und Kompromiss. Für die Prioritäten, die wir im Orts- und Städtebau setzen, ist der bestehende Werkzeugkasten der Raumplanung und des Natur- und Heimatschutzes ungenügend. Er muss weiterentwickelt we Wir streben einen breiten Bewusstseins- und Aneignungsprozess an. Eine gesteigerte Wahrnehmungsfähigkeit, Mut zur Stellungnahme und Kreativität in den Lösungsansätzen sind genauso nötig wie die Bereitschaft zu Dialog und Kompromiss. Für die Prioritäten, die wir im Orts- und Städtebau setzen, ist der bestehende Werkzeugkasten der Raumplanung und des Natur- und Heimatschutzes ungenügend. Er muss weiterentwickelt werden, weg von technokratischem Denken hin zu einem Sensorium für die Qualität von Orten und Räumen, die sich auch verändern können! Dieses neue Selbstverständnis muss mit einer Sprachfähigkeit einhergehen denn sie macht die Kriterien für die Beurteilung von Transformationsprozessen nachvollziehbar..
Baukultur ist eine gemeinschaftliche Aufgabe und eine Ressource der Zukunft. Wir alle sind die Stadt und das Dorf!rden, weg von technokratischem Denken hin zu einem Sensorium für die Qualität von Orten und Räumen, die sich auch verändern können! Dieses neue Selbstverständnis muss mit einer Sprachfähigkeit einhergehen denn sie macht die Kriterien für die Beurteilung von Transformationsprozessen nachvollziehbar..
Baukultur ist eine gemeinschaftliche Aufgabe und eine Ressource der Zukunft. Wir alle sind die Stadt und das Dorf!