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Artikel in Kacheln
Orte für Menschen
Erkenntnisse des Forum Raumplanung Schweiz zur Glarus Nord
Externe Studie zur Nutzungsplanung Glarus Nord
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Über uns
Wir streben einen breiten Bewusstseins- und Aneignungsprozess an. Eine gesteigerte Wahrnehmungsfähigkeit, Mut zur Stellungnahme und Kreativität in den Lösungsansätzen sind genauso nötig wie die Bereitschaft zu Dialog und Kompromiss. Für die Prioritäten, die wir im Orts- und Städtebau setzen, ist der bestehende Werkzeugkasten der Raumplanung und des Natur- und Heimatschutzes ungenügend. Er muss weiterentwickelt werden, weg von technokratischem Denken hin zu einem Sensorium für die Qualität von Orten und Räumen, die sich auch verändern können! Dieses neue Selbstverständnis muss mit einer Sprachfähigkeit einhergehen denn sie macht die Kriterien für die Beurteilung von Transformationsprozessen nachvollziehbar.. Baukultur ist eine gemeinschaftliche Aufgabe und eine Ressource der Zukunft. Wir alle sind die Stadt und das Dorf!
Verein
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Vorstand
Oliver Streiff
Architekt und Jurist, Basel
Präsident
Die räumliche Entwicklung folgt seit Jahrzehnten eingespielten Mustern – das Ergebnis kann über weite Strecken nicht anders als defizitär bezeichnet werden. Ich engagiere mich im Forum, weil es eine Chance darstellt, diese Muster in vielerlei Hinsicht vom konkreten Ort und den damit verbundenen Menschen her zu durchbrechen.
Christoph Schläppi
Architekturhistoriker, Bern
Aktuar
Mein Engagement ist aus der Skepsis geboren, dass unsere vorweg aus den Kräften des Marktes hervorgegangenen Manifestationen im Raum in grundlegenden Belangen am Menschen und Bedürftnissen, seinem kulturellen Potential, seinen Rechten und seiner Würde vorbei zielen. Antworten auf die aus dieser Skepsis resultierenden Fragen suche ich in einer anthropologischen und humanistischen Recherche, welche aus der Kritik des Bestehenden, aber auch des Früheren und des Anderen zu neuen Haltungen im Bauen und in der Raumordnung führt.
Patrick Thurston
Architekt, Hettiswil
Kassier
Ob im dörflichen oder städtischen Kontext, immer sollten wir den Mut aufbringen neue Wege zu suchen und den Ermessensspielraum zugunsten von mehr Qualität auszuschöpfen. Ich möchte den Menschen zuhören, die dazu etwas beitragen wollen und mit denjenigen die Debatte führen, welche die Verantwortung für die Raumordung in den Gemeinden tragen.